Haager Literaturherbst

Der Haager Literaturherbst möchte allen Freunden deutschsprachiger Literatur 16 Bücher aus den Genres Belletristik, Historischer Roman, Krimi / Thriller, Liebe, Lifestyle, Leben, Politik und Reise vorstellen.

Namhafte Autorinnen und Autoren freuen sich darauf, Ihnen den Frühherbst mit ihren Büchern zu versüßen. Wir stellen Ihnen nicht nur Autor, Titel und Cover vor, vielmehr möchten wir Sie mit dem eingestellten Klappentext neugierig machen, sich näher mit dem jeweiligen Buch zu befassen. Hat die Kurzfassung Sie gepackt, so können Sie gleich mittels Link der Autorin / dem Autor folgen und weitere spannende Aspekte des Buches entdecken: Auf ihrer Internetseite, durch einen schönen Trailer oder ein interessantes Interview. Scrollen Sie nach unten oder klicken Sie einfach auf das Cover des Buches, das Sie interessiert.

Weitere Informationen über das Buch erhalten Sie durch das Klicken auf das jeweilige Buchcover neben dem Klappentext.

Die Bücher des Haager Literaturherbstes

Kerstin Lange: Lügenbilder

Foto: Wellhöfer Verlag

Zwei Kriminalfälle erschüttern Speyer.

Ein Rechtsanwalt und ein Ahnenforscher werden Opfer eines spektakulären Anschlags, eine alte Frau wird brutal überfallen. Ferdinand Weber, Speyerer Kriminaloberrat a. D., wittert im Gegensatz zu seinen ehemaligen Kollegen einen Zusammenhang. Nicht ganz unfreiwillig wird Weber wieder einmal in die Ermittlungen hineingezogen. Seine gewohnt unkonventionellen Recherchen führen ihn in die vermeintlich „beste Gesellschaft“ ebenso wie zu Kleinkriminellen, zwielichtigen Karrieristen und Reichsbürgern. Schnell bröckelt so manch saubere Fassade alteingesessener und angesehener Bürger. Die Wahrheit hinter unzähligen Lügenbildern, die über Jahrzehnte entstanden sind, lässt Weber schließlich in Abgründe blicken, die ihn selbst zu verschlingen drohen.

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Peter Prange: Unsere wunderbaren Jahre

Foto: Fischer Scherz

Wie wir wurden, wer wir sind.

Sie sind jung, sie haben große Träume, und sie fangen alle neu an: am Tag der Währungsreform 1948, jeder mit 40 DM. Was werden sechs junge Leute daraus machen? Vom Schuhverkäufer zum Unternehmer, von der Fabrikantentochter zur rebellischen Studentin – sie alle gehen ganz eigene Wege. Ihre Schicksale sind gleichzeitig dramatische Familiengeschichte und episches Zeitporträt von 1948 bis 2001. Es ist der Roman der Bundesrepublik Es ist unsere Geschichte. Der große Deutschland-Roman aus der Zeit, als die D-Mark unsere Währung war.

Internetseite des Autors

Link zur Fernsehserie

Helen Paris: Lynnwood Falls – Sommer der Liebe

Foto: Lübbe

Wo die Liebe auf dich wartet.

Hope ist erfolgreiche Tierärztin in New York und führt ein schönes Leben mit ihrem Freund Colin. Bis ein familiärer Notfall sie dazu zwingt, in ihre Heimatstadt zurückzukehren: Lynnwood Falls. Hope will vorübergehend in der Tierarztpraxis ihrer Eltern aushelfen, in der auch Ryan arbeitet – ihre erste große Liebe. Doch die Beziehung ist vor Jahren im Streit auseinandergebrochen. Viele Dinge stehen zwischen ihnen, weshalb sie immer wieder aneinandergeraten. Hope will so schnell wie möglich wieder zurück nach New York. Gleichzeitig fühlt sie sich in der beschaulichen Kleinstadt seit langem erstmals wieder geborgen. Und dann bringt ausgerechnet Ryan ihre Vorsätze zum Schmelzen. Der erste Band der romantischen Reihe rund um die kleine Stadt Lynnwood Falls in Maine, in der verlorene Herzen ein Zuhause finden.

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Martin Meyer: Der falsche Karl Valentin

Foto: Gmeiner Verlag

München 1926.

Der erfolgreiche Komiker und Sprachakrobat Karl Valentin erhält ein lukratives Angebot aus den USA – für zwei Jahre Bühne und Film. Fast zeitgleich taucht ein dreister Doppelgänger in München auf, ebenfalls aus Amerika. Zum heiligen Plagiarius, steckt dahinter etwa ein abgezirkeltes Komplott? Valentin wird in seinen Grundfesten erschüttert. Er kämpft mit sich und seinen Ängsten und fürchtet um seine Originalität und Identität. Wird es ihm gelingen, den Konkurrenten zu stoppen?

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Leseprobe

Petra Reski: Als ich einmal in den Canal Grande fiel

Foto: Droemer

Vom Leben in Venedig │ Das ungeschönte Porträt der schönsten Stadt der Welt

In „Als ich einmal in den Canal Grande fiel“ wirft Petra Reski einen wehmütigen Blick hinter die Kulissen Venedigs und erzählt, wie es ist, in einer Stadt zu leben, der es zum Verhängnis wird, dass sie von aller Welt geliebt wird. Von Touristen überrannt, vom Hochwasser bedroht – und dennoch die schönste Stadt der Welt: Petra Reski, die seit den Neunzigern in der Lagunenstadt lebt und sie kennt wie keine Zweite, erzählt so atmosphärisch wie schonungslos vom Leben in Venedig. Einst hat sie ihr Herz an einen Venezianer verloren – längst hat sie sich in dessen Heimatstadt verliebt. Doch Kreuzfahrttourismus, Immobilienspekulation und gewissenlose Bürgermeister setzen der Stadt zu. Petra Reski kennt sie noch, die alten Venezianer und die Geheimnisse dieser Stadt, sie zeichnet ein wehmütiges Bild von Venedig, dessen Untergang es unbedingt zu verhindern gilt.

„Als ich einmal in den Canal Grande fiel“ ist eine mitreißende und die Augen öffnende Lektüre für alle Venedig-Liebhaber.

Interview 1          Interview 2

Regina Dieterle: Theodor Fontane

Foto: Hanser

Zu seinem 200. Geburtstag widmet Regina Dieterle Theodor Fontane eine umfassende Biografie. Lebendig, anschaulich und auf der Grundlage jüngster Recherchen zeichnet sie ein zeitgemäßes Bild des scheinbar vertrauten Autors, der zu den großen europäischen Romanciers des 19. Jahrhunderts zählt. Neben den Romancier tritt nun der Reiseschriftsteller und Journalist. Wechselseitig betrachtet, werden die engen Verbindungen zwischen dem literarischen und dem journalistischen Werk deutlich. Das wirft nicht nur ein neues Licht auf Fontanes Arbeitsweise, sondern verändert auch unsere Lektüre der Romane. Regina Dieterles Biografie öffnet die Augen für ein staunenswertes Werk. 

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Leseprobe

Andreas Hoppe: Das Sizilien-Kochbuch

Foto: Südwest

Schauspieler Andreas Hoppe, seit über 20 Jahren als Mario Kopper im „Tatort“ Ludwigshafen zu sehen, hat eines mit seiner Serienfigur mit sizilianischen Wurzeln gemeinsam: die Liebe zur einfachen, mediterranen, sizilianischen Küche.

Mehr als 20 Jahre hat Andreas Hoppe davon geträumt, mit Mario Kopper in Sizilien auf Entdeckungsreise zu gehen; das hat der Schauspieler nun getan, hat Land und Leute lieben gelernt, vor Ort gekocht und die ursprünglichsten Rezepte der sizilianischen Küche eingefangen – eine Küche, die geprägt ist von den Einflüssen anderer Kulturen, die ihr heute außerhalb von Italien hohes Ansehen verschafft haben. So brachten die Araber Gewürze, Zitrusfrüchte, Reis und Zucker mit, während die Griechen Ricotta, Oliven und den Weinanbau auf Sizilien populär machten. Die Spanier hinterließen Tomaten und Auberginen, die Hauptzutaten für das Pastagericht schlechthin: Spaghetti Siciliana.

Seine Genussreise startet er in Syrakus, einer der ältesten Städte Siziliens. Von dort aus fährt er Richtung Norden ins antike Taormina. In Calatabiano, am Hang des Ätnas, bereitet er süße und herzhafte Gerichte mit den allgegenwärtigen Orangen zu. Überall erfährt Andreas Hoppe italienische Gastfreundlichkeit pur. Dass es auf Sizilien nicht ganz ohne Amore geht, erlebt er auf seiner letzten Station: In Marzamemi lernt er eine Sizilianerin kennen und genießt mit ihr die Spezialitäten aus dem Meer.

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Ralf Gehardt: Tränenrot

Foto: Edition Oberkassel

Die Mafia in Halle, gefährliche Freundschaften und eine tödliche Liebe …

Gleich ihr erster Streifendienst stellt die jungen Polizistinnen Sophie Schellenberg und Nicole Wolff vor gewaltige Probleme. Als sie eine Leiche finden und auf eigene Faust einem Verdacht folgen, ahnen sie nicht, was es mit dem Italiener Luca Pacano auf sich hat. Ausgerechnet in ihn hat sich Sophie verliebt. Schnell geraten sie immer tiefer in die Fänge der kriminellen Familie. Das, was dann passiert, übersteigt ihr Vorstellungsvermögen: Im Strudel des Bösen werden sie selbst von Jägerinnen zu Gejagten …

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Leseprobe

Kerstin Schweighöfer: Hundert Jahre Leben

Foto: Piper

Was man von Hundertjährigen über das Leben lernen kann.

Kerstin Schweighöfer hat für dieses Buch zehn Hundertjährige getroffen – von der Bäuerin zur Künstlerin, vom Priester bis zur Geschäftsfrau, von Cannes über München, Jena oder Dortmund bis London. In wunderbaren Begegnungen und berührenden Gesprächen erfährt sie manch ein Geheimnis und erhält oft verblüffende Antworten auf die großen Fragen des Lebens: Was macht eine gute Freundschaft, Beziehung oder Ehe aus? Wie kann die große Liebe zur Liebe des Lebens werden? Wie soll man umgehen mit Schmerz und Verlust? Die Protagonisten lassen uns an ihren 100 Jahren Lebensklugheit teilhaben und ziehen uns mit ihrer Weisheit in ihren Bann.

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Petra Hartlieb: Meine wundervolle Buchhandlung

Foto: Dumont

Eine Frau, eine Familie und ein gelebter Traum.

Petra Hartlieb lebt gemeinsam mit ihrer Familie in und über einer Buchhandlung. Ihrer eigenen. Aus einer Schnapsidee heraus bemühte sie sich im Urlaub gemeinsam mit ihrem Mann um eine gerade geschlossene Traditionsbuchhandlung in Wien. Von einem auf den anderen Tag kündigte sie ihren Job und begann mit ihrer Familie ein neues Leben in einer neuen Stadt, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt. Im Herzen ist Petra Hartlieb noch immer Hippie geblieben, auf dem Papier ist sie aber nun schon seit zehn Jahren Unternehmerin.

In diesem Buch erzählt sie ihre eigene Geschichte und die ihrer Buchhandlung. Einer Buchhandlung, die zum Wohnzimmer für die eigene Familie wird, und zum Treffpunkt für die Nachbarschaft. Mit Stammkunden, die zu Freunden werden, und Freunden, die Stammkunden sind. Petra Hartlieb erzählt in einem schlagfertigen und humorvollen Ton, der jede Zeile zu einem großen Vergnügen macht und jedes Kapitel zu einer Liebeserklärung an die Welt der Bücher.

Trailer

Thomas Hoeps & Jac.Toes: Die Cannabis-Connection

Foto: Unionsverlag

Dr. Marcel Kamrath ist der ideale Politiker. Charmant, ambitioniert, zielgerichtet und menschenfreundlich. Dem Staatssekretär winkt schon ein Ministeramt, er muss nur noch die Legalisierung von Cannabis erfolgreich durch den Bundestag bringen. Doch dann holt ihn seine begraben geglaubte Vergangenheit wieder ein. Ein Jugendfreund aus Amsterdam taucht auf.

Das Wiedersehen wird für Kamrath zu einem gnadenlosen Machtkampf, in dem ihm die Kontrolle mehr und mehr entgleitet. Immer tiefer wird Kamrath in ein gefährliches Duell hineingetrieben, das er nur überleben kann, wenn er alles opfert, was ihm wichtig ist.

Das deutsch-niederländische Autorenduo Hoeps & Toes arbeitet seit Jahren Hand in Hand. Thomas Hoeps übersetzt die Kapitel von Jac. Toes aus dem Niederländischen ins Deutsche und schreibt seine eigenen Kapitel auf Deutsch.

Nominiert für den Glauser Preis 2020 – Bester Roman und den Crime Cologne Award 2020!

Interview

Juli Zeh: Über Menschen

Foto: Luchterhand

Dora ist mit ihrer kleinen Hündin aufs Land gezogen. Sie brauchte dringend einen Tapetenwechsel, mehr Freiheit, Raum zum Atmen. Aber ganz so idyllisch wie gedacht ist Bracken, das kleine Dorf im brandenburgischen Nirgendwo, nicht. In Doras Haus gibt es noch keine Möbel, der Garten gleicht einer Wildnis, und die Busverbindung in die Kreisstadt ist ein Witz. Vor allem aber verbirgt sich hinter der hohen Gartenmauer ein Nachbar, der mit kahlrasiertem Kopf und rechten Sprüchen sämtlichen Vorurteilen zu entsprechen scheint. Geflohen vor dem Lockdown in der Großstadt muss Dora sich fragen, was sie in dieser anarchischen Leere sucht: Abstand von Robert, ihrem Freund, der ihr in seinem verbissenen Klimaaktivismus immer fremder wird? Zuflucht wegen der inneren Unruhe, die sie nachts nicht mehr schlafen lässt? Antwort auf die Frage, wann die Welt eigentlich so durcheinandergeraten ist? Während Dora noch versucht, die eigenen Gedanken und Dämonen in Schach zu halten, geschehen in ihrer unmittelbaren Nähe Dinge, mit denen sie nicht rechnen konnte. Ihr zeigen sich Menschen, die in kein Raster passen, ihre Vorstellungen und ihr bisheriges Leben aufs Massivste herausfordern und sie etwas erfahren lassen, von dem sie niemals gedacht hätte, dass sie es sucht.

Internetseite zum Buch

Elsa Dix: Der tote Rittmeister

Foto: Goldmann

Mord und dunkle Geheimnisse in der adeligen Seebadgesellschaft der Kaiserzeit – ein Fall für Viktoria Berg und Christian Hinrichs

Norderney 1913: Im glanzvollen Seebad, wo der Adel des Kaiserreichs die Sommerfrische genießt, herrscht anlässlich des Thronjubiläums eine feierliche Stimmung. Doch dann überschatten bestürzende Ereignisse die sommerliche Idylle: Ein Rittmeister der kaiserlichen Kavallerie wird ermordet, und ein kleines Mädchen aus dem nahen Seehospiz verschwindet spurlos. Die unerschrockene Viktoria Berg begibt sich mit dem Journalisten Christian Hinrichs auf die Suche nach der Wahrheit und entdeckt in der feinen Seebadgesellschaft Abgründe, tief und geheimnisvoll wie die Nordsee …

Internetseite des Buches und Seebad-Geschichte

Karin Seemayer: Der Himmel über Amerika – Rebekkas Weg

Foto: Aufbau Verlag

Der Aufbruch einer Familie in die Neue Welt.

Pfalz 1815: Als Tochter einer Amisch-Familie scheint Rebekkas Weg vorherbestimmt. Bald schon wird sie einen Mann aus ihrer Gemeinde heiraten. Doch dann kommt ein Fremder in ihr Dorf und weckt in ihr die Sehnsucht nach wahrer Liebe. Daniel ist anders als alle Männer, die sie kennt. Er erwidert ihre Gefühle, ihre Familie aber steht ihm misstrauisch gegenüber. Als eine Hungersnot ausbricht, wagen Rebekka und Daniel einen Neuanfang in Amerika. Rebekka ahnt jedoch nicht, dass in Daniels Vergangenheit ein dunkles Geheimnis lauert, das alles zerstören könnte, was sie sich aufgebaut haben.

Eine emotionale Familiengeschichte und ein faszinierender Einblick in die Welt der Amisch.

Internetseite des Buches

Marianna Leky: Was man von hier aus sehen kann

Foto: Dumont Buchverlag

Irgendwo im Westerwald – Mariana Lekys weiser und warmherziger Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz und seine skurrilen Bewohner

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

Internetseite zum Buch

Christian Schneider: Akte Hugenottenblut

Foto: Federstrich 3610

Eine Leiche am neuen Karlshafener Hafen!

Das Opfer ist Mario Göschwitz, ein Veteran des Jugendzentrums, das in den 70er Jahren viele Bürger der Stadt empört hat. Der Verdacht fällt auf Bernhard Sollier, der seit dieser Zeit eine Rechnung mit dem Opfer offen hat. Einer alten Tradition folgend wird Ernst Keller zur gleichen Zeit Mitglied einer geheimnisvollen hugenottischen Bruderschaft und ist dadurch gezwungen, Solliers Unschuld beweisen zu müssen. Engelchen hingegen wird von den Freunden des Opfers beauftragt, den Mörder zu finden. Die beiden Freunde stehen sich plötzlich auf verschiedenen Seiten einer unversöhnlichen Front gegenüber.

‚Akte Hugenottenblut‘ ist der siebte Fall aus der Reihe ‚Tatort Märchenland – Ernst Keller ermittelt‘.

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